Katholischer Deutscher Frauenbund, Diözese Osnabrück

Schöneberger Str. 2

49134 Wallenhorst

Material und Werbemittel

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Solibrotaktion 2018

Machen auch Sie mit!

 

PROJEKT HILFE FÜR DIE ÄRMSTEN

unterstützt durch die Solibrot-Aktion

Hilfe und Zuwendung für Straßenmädchen in Nairobi (Kenia)

 

 

 

 

Diözesanverband 

Osnabrück

In den Zweigvereinen werden viele unterschiedliche Angebote gemacht.

Achten Sie auf die örtlichen Bekanntmachungen und lassen Sie sich einladen.

Ein kleiner Eindruck ...

Weltfriedenstag 2018

Auch für 2018 haben BDKJ, DJK, KDFB, kfd sowie die Gemeinschaft der katholischen Männer Deutschlands und Pax Christi in einer gemeinsamen Initiative zum Weltfriedenstag eine Arbeitshilfe mit einem Gebetsstundenvorschlag erstellt.

Das Motto lautet „Migrant/-innen und Geflüchtete: Menschen auf der Suche nach Frieden“, das vorgeschlagene Datum für die Gebetsstunden vor Ort ist der 12. Januar 2018.

WELTGEBETSTAG    am  02. März 2018

 

2018 steht Surinam im Mittelpunkt des Weltgebetstages. In Surinam zeigt sich eine bewundernswerte, vielfältige Natur. 80 Prozent des Landes sind Regenwald. Ins Zentrum ihrer Gottesdienstordnung haben die surinamischen Christinnen daher die Schöpfungsgeschichte aus dem Buch Genesis gestellt. Die Bewahrung der Schöpfung ihnen ein zentrales Anliegen.

 Ökumenischer Ämterkongress in Osnabrück

Frauen müssen zu allen kirchlichen Ämtern Zugang haben, ein Ausschluss ist theologisch nicht zu begründen und belastet die ökumenische Bewegung – das ist das Fazit eines theologischen Kongresses, der Anfang Dezember in der Universität Osnabrück stattfand.  

Vier Tage lang haben hochrangige Theologinnen und Theologen verschiedener Konfessionen und Fachrichtungen in Vorträgen und Workshops ihre Expertisen zum Thema „Frauen in kirchlichen Ämtern. Reformbewegungen in der Ökumene“ eingebracht. 

5. Solibrot-Aktion: Erfolg gesteigert 

 

 

 

Köln, 14.07.2017 – Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) und das katholische Werk der Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR führten zum fünften Mal die Solibrot-Aktion durch. Der KDFB-Bundesvorstand präsentierte nun das Ergebnis der erfolgreichen Solidaritätsaktion. Während der siebenwöchigen Fastenzeit beteiligten sich 275 Zweigvereine des Frauenbundes in Zusammenarbeit mit Bäckereien aus 15 KDFB-Diözesanverbänden an der bundesweiten Aktion, die im Rahmen der jährlichen MISEREORFastenaktion stattfand. Aufgrund des großen Engagements erreichte die SolibrotAktion im fünften Jahr ein Spendenergebnis von 82.773,06 Euro, knapp zehntausend Euro mehr als im Vorjahr. KDFB-Vizepräsidentin Sabine Slawik stellt dazu fest: „Wir freuen uns sehr, dass die Zahl der beteiligten Gruppen erneut gestiegen und damit das Bewusstsein und das Engagement für gerechtere Lebensbedingungen in den Ländern des Südens gewachsen ist. Wir danken allen, die wieder oder erstmalig mitgemacht haben, ausdrücklich für dieses großartige Zeichen der Solidarität. Jeder Kauf eines Solibrotes und jede Spende sind Ausdruck der Mitverantwortung für eine lebenswerte Welt mit besseren Zukunftsperspektiven.“ Seit der ersten Solibrot-Aktion 2013 haben sich die Zahl der beteiligten Zweigvereine sowie das Spendenaufkommen nahezu verdoppelt. So konnte der KDFB in den vergangenen fünf Jahren über 340.000 Euro an MISEREOR übergeben. Damit werden ausgewählte Projekte zur Förderung von Frauen und Familien, im Schul- und Bildungsbereich sowie zur Bekämpfung von Kinderarbeit in Asien, Afrika und Lateinamerika unterstützt. Auch 2018 werden KDFB und MISEREOR ihre Kooperation im Rahmen der Fastenaktion fortsetzen. Die Solibrot-Aktion wird dann vom 14.02. (Aschermittwoch) bis zum 31.03. (Karsamstag) stattfinden. Ute Hücker Pressereferentin Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) ist 

Debatte um "Ehe für alle"

KDFB: Rechtliche Gleichstellung von Ehe und eingetragener Lebenspartnerschaft ermöglichen Köln, 29.06.2017 – Anlässlich der aktuellen Debatte im Deutschen Bundestag zur „Ehe für alle“ erklärt Dr. Maria Flachsbarth, Präsidentin des Katholischen Deutschen Frauenbundes e.V. (KDFB): „Wir setzen uns für das Gelingen von auf Dauer, in Liebe zueinander und Sorge füreinander angelegten Beziehungen in einer diskriminierungsfreien Gesellschaft ein. Die rechtliche Gleichstellung von Ehe und eingetragener Lebenspartnerschaft ist ein Ausdruck von Gleichberechtigung und Verantwortung, die Menschen gleichen oder unterschiedlichen Alters und Geschlechts füreinander übernehmen.“ Damit auf Dauer angelegte Beziehungen entstehen, sich entfalten, verändern und gelingen können, sind Rahmenbedingungen nötig. Hier stehen laut KDFB der Gesetzgeber, Unternehmen und Sozialpartner sowie die Kirchen und Verbände in besonderer Verantwortung. Alle sind aufgefordert, sich für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft einzusetzen, in der Frauen, Männer und Kinder ihre Familien und Beziehungen (besser) erleben können, in der sie Unterstützung erfahren und in der vor allem am verfassungsrechtlich garantierten Schutz von Ehe und Familie festgehalten wird. Für den Frauenbund hat die sakramentale Ehe vor Gott und in der Kirche ihren einzigartigen Wert und Eigen-Sinn. Der KDFB bestärkt Frauen und Männer darin, den Bund der Ehe vor Gott zu schließen und ihn gemeinsam und gleichberechtigt zu führen. Er tritt dafür ein, dass auch gleichgeschlechtliche Paare die Möglichkeit erhalten, in der Kirche den Segen Gottes für ihre Partnerschaft zu erbitten. Ute Hücker Pressereferentin 

„Das Wort der Bischöfe macht Mut“

KDFB zur erneuerten Ehe- und Familienpastoral

Köln, 2.2.2017 – Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) begrüßt das Wort der deutschen Bischöfe zu einer erneuerten Ehe- und Familienpastoral ausdrücklich und dankt den Bischöfen für die intensiven Beratungen, die aufgrund des Nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris laetitia stattfanden.

Keine Werbung für Abtreibung, sondern Beratung und Hilfe

Hilfe für syrische Frauen und Mädchen in einem Flüchtlingslager in Jordanien

Im Mittelpunkt der diesjährigen Spendenaktion des KDFB steht die Hilfe für Syrische Mädchen und Frauen, die aus ihrer Heimat geflohen sind und Aufnahme in dem riesigen Flüchtlingslager Zaatari in Jordanien, nahe an der Grenze zu Syrien, gefunden haben. Dort leben über 80.000 Flüchtlinge, 80 Prozent von ihnen sind Frauen und Kinder. Untergebracht sind sie in Containern, die sich in der staubigen Wüstenlandschaft aneinanderreihen. Eine Betonmauer mit Stacheldraht trennt das Lager von der Außenwelt.

NEIN zu sexueller Gewalt gegen Frauen

KDFB fordert konsequente Maßnahmen

Köln, 12.1.2016 – Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) nimmt die Ereignisse der Silvesternacht in Köln zum Anlass, die vielfachen Formen sexualisierter Gewalt gegen Frauen, wo, wann und von wem auch immer sie stattfinden, auf das Schärfste zu verurteilen. „Sexuelle Belästigung ist abscheulich und inakzeptabel. Sie tritt die Menschenwürde mit Füßen und ist in keiner Weise zu entschuldigen oder gar zu tolerieren“, erklärt KDFB-Präsidentin Dr. Maria Flachsbarth angesichts der aktuellen Diskussionen zu den Silvester-Ereignissen in Köln und in anderen Großstädten.