Das Bistum Osnabrück überträgt jeden Samstag um 17 Uhr einen Gottesdienst live aus dem Osnabrücker Dom.

Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Menschen der Hochwasserkatastrophe 2021.

Viele  Menschen haben ihr gesamtes Hab und Gut verloren und stehen nun vor dem Nichts.

Wenn Sie helfen möchten, bittet der KDFB aus dem Bistum Trier um Geldspenden:

 

"Hochwasser 2021“ Hilfskonto von Bistum und Caritas
IBAN:  DE43 3706 0193 3000 6661 21
BIC: GENODED1PAX

 

 

Was kann ich tun, damit die Kirche glaubwürdig wird?

"Weil Gott es so will" mit Schwester Philippa Rath und Gästen

Als Herausgeberin des Buches "Weil Gott es so will" gibt Schwester Philippa einigen Frauen und deren Berufungsgeschichten ihre Stimme und damit Einblick in eine ungeheure Charismenverschwendung, die sich in der katholischen Kirche seit Jahrhunderten ereignet.

 "Ich werde von Ordensfrauen angerufen, die fragen: kann ich aus der Kirche austreten und trotzdem im Orden bleiben? Soweit ist es schon, dass Frauen aus den innersten Kreisen mit solchen Gedanken unterwegs sind."so beschreibt Schwester Philippa Rath die aktuelle  Situation.

Das Dekanat Esslingen-Nürtingen stellt einen YouTube-Mittschnitt und weitere Informationen zur Verfügung.

Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) hat unter dem Motto #FrauenStimmen ein Filmprojekt gestartet. Dabei sind Frauen – und auch Männer – eingeladen, in einer kurzen Video-Botschaft ihre Erwartungen an eine glaubwürdige Kirche mitzuteilen. „Mit der Aktion gestaltet der KDFB den Synodalen Weg mit, der eine große Chance für Bewegung und Erneuerung in der katholischen Kirche ist. In diesen Prozess wollen wir die Stimmen von Glaubenden noch stärker einbeziehen “, stellt KDFB-Vizepräsidentin Birgit Mock fest.

KDFB-Präsidentin Maria Flachsbarth zum Amtsverzicht von Kardinal Reinhard Marx
Köln, 04.06.2021
„Das Rücktrittsgesuch von Kardinal Marx hat uns überrascht. Vor dem Hintergrund der aktuellen schwierigen Situation in der katholischen Kirche, ausgelöst durch zahl-reiche Missbrauchsfälle, deren schleppende Aufarbeitung sowie die damit fehlende Glaubwürdigkeit der Institution, sprechen wir Kardinal Marx unsere Hochachtung und unseren Respekt für diesen Schritt aus. Seine klaren Worte zeigen eindeutig die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen – ohne Wenn und Aber.
Der KDFB würdigt die persönliche Entscheidung zum Amtsverzicht. Wir danken Kardinal Marx für seine Gradlinigkeit, die klaren Worte zur Erneuerung der Kirche und zur Fortsetzung des Synodalen Wegs. Der KDFB wird sich selbstverständlich weiter-hin aktiv daran beteiligen und sich dafür einsetzen, dass Frauen und Männer in gleicher Weise und mit gleicher Würde Verantwortung tragen für eine lebendige und froh machende Kirche.“
Ute Hücker
Pressesprecherin

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Missbrauch an Frauen in der Kirche

 Bisher wurde dem geistlichen und sexuellen Missbrauch an erwachsenen Frauen wenig öffentliche Beachtung zuteil. Das Buch „Erzählen als Widerstand“ dokumentiert jedoch eindrücklich, dass auch dieses Leid beachtet und aufgearbeitet werden muss. Als Verband ist der KDFB mit allen Menschen solidarisch, die von Missbrauch betroffen sind. „Zum Missbrauch an Frauen in der katholischen Kirche können und wollen wir nicht schweigen“, darin sind sich die Vorstandsfrauen des KDFB Diözesanverbands Trier e.V. einig. Deshalb sind sie dankbar über die Veröffentlichung des Buches „Erzählen als Widerstand“, das zum 25.11.2020 auf Initiative des Katholischen Deutschen Frauenbundes e.V. (KDFB) erschienen ist. Die Herausgeberinnen Barbara Haslbeck, Regina Heyder, Ute Leimgruber und Dorothee Sandherr-Klemp veröffentlichen anonymisiert die persönlichen Berichte von 23 betroffenen Frauen. Eine der Frauen ist aus dem Bistum Trier. In zusätzlichen Essays werden Ursachen und begünstigende Faktoren für Missbrauch beleuchtet. Außerdem werden hilfreiche Empfehlungen für den seelsorglichen Umgang mit Betroffenen gegeben.

Informationen zum Umgang mit der Coronapandemie 

Ehrenamtliches Engagement ist systemrelevant

Köln, 04.12.2020 – Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) erinnert zum Internationalen Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember daran, dass ehrenamtliches Engagement unverzichtbarer Bestandteil einer lebendigen und verantwortungsvollen Gesellschaft ist. „Dieser Einsatz verdient Dank, Respekt und Förderung, denn er leistet einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Demokratie“, erklärt KDFB-Präsidentin

 

Bündnis „Mehr Frauen in die Politik“ 

 

100 Jahre nachdem Frauen das aktive und passive Wahlrecht in Deutschland erstritten haben, sind Frauen über alle politischen Ebenen hinweg weiter in der Unterzahl. Besonders niedrig ist der Anteil der Frauen in den Vertretungen auf kommunaler Ebene: Im Landkreis Emsland beträgt der Anteil der Frauen im Kreistag 19,4%, in den Stadt-, Samtgemeinde-, Gemeinde- und Ortsräten 19,7%. In fünf Räten im Emsland wird Politik ganz ohne Frauen gemacht! Im Landkreis Osnabrück beträgt der Anteil der Frauen im Kreistag 27,5% und in den Räten der Städte, Samtgemeinde- und Gemeinderäten 24,9%.

 

Daher hat der KDFB – DV Osnabrück zusammen mit anderen Organisationen sein Engagement gebündelt und nutzt sein Netzwerk, um mit gemeinsamen Aktionen noch deutlicher zu machen, dass es endlich an der Zeit ist, diese Missstände gerade auch hier vor Ort aktiv anzugehen.

Gemeinsam mit anderen Verbänden aus dem Bistum Osnabrück, mit mittlerweile 17 Partner*innen aus den Landkreisen Osnabrück, Emsland, der Grafschaft Bentheim, Kommunen, Vereinen und Bildungshäusern haben wir das

Bündnis „Mehr Frauen in die Politik“ gegründet.

 

Informationen über die Ausgangssituation als Motivation des Bündnisses, Forderungen und Appelle, Angebote der Bündnispartner sowie über aktuell geplante Veranstaltungen finden Sie hier

im Button .....

 

Zur Zeit laufen von einigen Bündnispartner*innen verschiedene Aktionen auf unterschiedlichsten Ebenen.

 

Die Bündnispartner*innen im Landkreis Osnabrück haben zur „Stuhlaktion“ ein Video erstellt, dass unter folgendem Link und auf der Homepage 

www.mehrfrauenindiepolitik.de zu finden ist.

Mehr Frauen in die Politik

Solibrot-Aktion 2021

Die diesjährige Solibrot-Aktion des Katholischen Deutschen Frauenbundes e.V. (KDFB) fand aufgrund der Corona-Pandemie unter erschwerten Bedingungen statt. Geplante Veranstaltungen waren nicht oder nur sehr begrenzt möglich. Dennoch kam ein Betrag von 67.356 Euro zusammen. KDFB-Vizepräsidentin Sabine Slawik überreichte dazu virtuell einen Spenden-Scheck an Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer von MISEREOR.

KDFB befürwortet Einführung der Grundrente

Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) befürwortet die Einführung der Grundrente zur Aufstockung der Rente langjährig Versicherter mit unterdurchschnittlichem Einkommen. „Der aktuelle Gesetzentwurf ist ein akzeptabler Kompromiss zur Erhöhung des Alterseinkommens, aber kein Allheilmittel gegen Altersarmut“, stellt KDFB-Vizepräsidentin Monika Arzberger fest.

Unterschriftenaktion & Online Petition

 

 

 

 

100 Jahre Frauenwahlrecht: KDFB zieht den Hut vor politisch engagierten Frauen

Der KDFB-Bundesvorstand mit Hut (S. Slawik, M. Bäumler, Dr. M. Flachsbarth, D. Sandherr-Klemp, C. Boehl, R. Schmidt, B. Mock; auf dem Foto fehlt: E. Müller).

Köln, 15.01.2019 – Mit der Aktion „Wir ziehen den Hut!“ erinnert der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) an das erstmalige Frauenwahlrecht und den Einzug der Frauen in die Nationalversammlung am 19. Januar 1919. Zugleich appelliert er an Frauen in Deutschland, ihr hart erkämpftes Wahlrecht auszuüben und in ihrem Drängen auf Gleichberechtigung nicht nachzulassen.

 

„Wir zollen jenen Frauen unseren Respekt, die in einer Zeit gesellschaftlicher Umbrüche beharrlich und gegen viele Widerstände für die Rechte von Frauen gekämpft haben. Vor ihnen und vor den Frauen, die bis heute auf allen Ebenen unseres Landes politisch denken und handeln, ziehen wir sprichwörtlich den Hut“, erklärt KDFB-Präsidentin Maria Flachsbarth. Sie waren und sind Wegbereiterinnen für die Gleichstellung von Frauen und Männern und für gelebte Demokratie, die für den KDFB mehr ist als ein Lippenbekenntnis.

 

Alles rund um die Kampagne  gibt's hier.....

KDFB- DV Osnabrück

Schöneberger Str. 2

49134 Wallenhorst

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