Katholischer Deutscher

Frauenbund 

Diözesanverband Osnabrück

In unseren Zweigvereinen werden viele unterschiedliche Angebote gemacht. Schauen Sie doch mal rein!

Achten Sie auf die örtlichen Bekanntmachungen und lassen Sie sich ....

Wir sind Mitglieder eines großen Frauenverbandes und erheben unsere Stimmen für Frauenanliegen - in der Kirche, in der Politik und in der Gesellschaft.

Nur wer bewegt ist kann andere bewegen!

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Weltgebetstag 2020 Simbabwe

Simbabwe gehört zu den Ländern mit den höchsten Schulden weltweit. Der Weltgebetstag setzt sich dafür ein, dass Deutschland im WGT-Partnerland auf einen Teil der Schuldenrückzahlung verzichtet. Statt dessen soll die Regierung von Simbabwe dieses Geld in einen unabhängigen Fonds für die Förderung von Frauen- und Gesundheitsprogrammen einzahlen.  

Über eine solche Schuldenumwandlung muss in Deutschland das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung entscheiden. Der Weltgebetstag und seine Mitgliedsorganisationen, u.a. der KDFB, sowie Erlassjahr.de fordern mit einer Unterschriftenkampagne die Bundesregierung auf, im Rahmen ihres Schuldenumwandlungsprogramms Schulden aus der früheren Entwicklungszusammenarbeit zu erlassen, sofern die Regierung Simbabwes die frei werdenden Mittel für Gesundheitsprogramme für die bedürftige Bevölkerung bereitstellt.
Die Unterschriftenliste finden Sie hier.

In allen Zweigvereinen gibt es Termine für die Gottesdienste und die Informationtage. Bitte achten Sie auf die örtlichen Bekannmachungen.

Geh aus mein Herz und suche Freud in dieser schönen Sommerzeit“
Besser hätte dieser schöne hochsommerliche Tag nicht zu Ende gehen können.
Am letzten Samstag im Juni 2019 machten sich die KDFB- Frauen aus dem Bistum Osnabrück auf zu einem großen Treffen ins emsländischen Papenburg. Unter dem Jahresmotto „nur wer bewegt ist, kann andere bewegen!“sollte es ein Tag werden, der zeigt, dass der Frauenbund ein kirchliche, politische und gesellschaftliche Größe ist, so hatte es die Vorsitzende des Zweigvereins aus Papenburg, Helen Schulte, im Vorfeld formuliert.

KDFB-Aktion „Maria, schweige nicht!“

Köln, 18.07.2019 – Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) startet am Sonntag, 21.07.2019, die Aktion „Maria, schweige nicht!“ und stärkt damit das Anliegen der Initiative „Maria 2.0“. KDFB-Präsidentin Maria Flachsbarth erklärt dazu: „Frauen sind Kirche, sie gestalten sie wesentlich mit und sind unverzichtbar für eine glaubwürdige Kirche. Wir engagieren uns dafür, dass Frauen und Männer gleichberechtigt Verantwortung, auch geistliche Verantwortung, übernehmen. Reformen sind notwendig, wenn die Kirche wieder an Bedeutung gewinnen und eine Zukunft haben will. Die Frage nach Ämtern und Strukturen gehört eindeutig dazu.

 
 

Unterschriftenaktion & Online Petition

„Maria, schweige nicht“ heißt eine Aktion des Frauenbundes. Sie fordert Weiheämter auch für Frauen. In einem Gottesdienst in Bremen stand eine Frau am Predigtpult – was begeisterte und auch für Kritik sorgte

ABFALL VERMEIDEN – JETZT, KONSEQUENT, ÜBERALL

Der KDFB steht zu seiner Verantwortung für das Klima, die Bewahrung der Schöpfung und einen bewussten Umgang mit Ressourcen und Konsumgütern. „Als Katholikinnen sind wir aufgerufen, unseren Beitrag für eine nachhaltige und gerechte Zukunft zu leisten. Dazu gehört wesentlich, das eigene Konsumverhalten kritisch zu hinterfragen und konsequent neue Wege im Umgang mit Produkten oder Lebensmitteln zu gehen", stellt KDFB-Vizepräsidentin Rose Schmidt fest. Abfallvermeidung sei dabei eine durchaus leistbare Herausforderung mit großer Reichweite, so Schmidt.

Bei seiner Bundesdelegiertenversammlung im Oktober 2019 hatte der KDFB Selbstverpflichtungen zu verantwortlichem Handeln verabschiedet. „Uns ist besonders wichtig, dass Verbraucherinnen und Verbraucher weitestgehend auf Einwegverpackungen verzichten und Plastik vermeiden. Wir müssen ohne Wenn und Aber mehr Verantwortung für eine lebenswerte Zukunft übernehmen. Das bedeutet: Bequemlichkeit überwinden und mit gutem Beispiel vorangehen. Jede und Jeder kann etwas tun, zum Beispiel beim Einkauf und beim Kaffee zwischendurch Mehrwegbehälter nutzen oder Ware unverpackt mitnehmen.                                                                                                                      Auch beim Kauf von Kleidung kann die Frage gestellt werden, ob sie tatsächlich notwendig ist oder nur gekauft wird, weil sie ein Schnäppchen ist. Fragen nach der Verantwortung müssen angesichts einer zunehmenden Vermüllung gestellt und beantwortet werden. Im Rahmen der Kampagne bewegen! setzt sich der KDFB damit auseinander", erklärt Vizepräsidentin Schmidt.             Eine weitere Verpflichtung ist, dass sich KDFB-Geschäftsstellen hinsichtlich ihrer nachhaltigen Betriebsführung ständig überprüfen und verbessern, ggf. mit Hilfe einer Zertifizierung wie „Zukunft einkaufen" oder „Grüner Hahn". Außerdem werden Informationen von bundesweiten Initiativen, die zu nachhaltigen und klimabewussten Verhaltensregeln anregen, z.B. „Zu gut für die Tonne" und „Grüner Knopf", an alle Verbandsebenen weitergeleitet und es wird zur Beteiligung aufgefordert.

 

Autor: Ute Hücker, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, KDFB Bundesverband
18.11.2019

 

KDFB und kfd begrüßen den Synodalen Weg

Köln/Düsseldorf, 12.09.2019 – „Frauen sind mittendrin, nicht nur irgendwie dabei. Sie bilden die Hälfte der Glaubenden in der Kirche und sind eine tragende Säule. Das, was wir wollen, ist herausfordernd: eine partnerschaftliche und wertschätzende Kirche mit Zukunft“, erklärten Maria Flachsbarth, Präsidentin des Katholischen Deutschen Frauenbundes e.V. (KDFB), und Mechthild Heil, Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), bei ihrem gestrigen Spitzengespräch in Berlin. Dabei sprachen sie auch über die am 13./14.09.2019 in Fulda stattfindende Gemeinsame Konferenz von Vertretern der DBK und des ZdK zum Synodalen Weg.

Energieberatungen per Verbraucher-Webinare

Die Energieberatung des Verbraucherzentrale Bundesverbandes e.V. (vzbv) bietet
ab September 2019 ein neues Format der Energieberatung für Verbraucherinnen
und Verbraucher an. Mit der Einführung von Verbraucher-Webinaren können sich
interessierte Verbraucherinnen und Verbraucher, die eine Einführung in wichtige
Energiethemen wünschen, online und interaktiv informieren. Die Teilnahme an
diesen Webinaren ist kostenlos und nach Anmeldung möglich unter:

Missbrauch von Ordensfrauen ist ein Verbrechen!

Der KDFB fordert den Vatikan und die Deutsche Bischofskonferenz auf, den an Ordensfrauen begangenen geistlichen und sexuellen Missbrauch öffentlich zu machen und verfahrensmäßig genauso wie den Missbrauch an Minderjährigen zu ahnden.

Katholische Frauenverbände für inklusive Gesellschaft

Katholische Frauenverbände KDFB, kfd und SkF: „Bluttests“ zur Erkennung von Trisomien dürfen keine Regelleistungen der Schwangerschaftsvorsorge werden

Behinderung ist kein Makel

Köln, 20.09.2019 – Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) kritisiert die Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses von Ärzten, Kliniken und Kassen zur zukünftigen Kostenübernahme für nichtinvasive pränataldiagnostische Tests (NIPT) durch gesetzliche Krankenkassen.

 

 

 

 

Ein Jahr „Osnabrücker Thesen“ zu Frauen in kirchlichen Ämtern: neue Brisanz angesichts der Missbrauchsfälle 

Köln, 10.12.2018 - Am 9. Dezember jährte sich die Verabschiedung der sieben „Osnabrücker Thesen“, die das Ergebnis des Kongresses „Frauen in kirchlichen Ämtern. Reformbewegungen in der Ökumene“ vom 6.-9. Dezember 2017 in Osnabrück waren. Die Thesen stellen fest, dass sichtbare Fortschritte in der Ökumene nur zu erreichen sind, wenn Frauen in den einzelnen Kirchen Zugang zu allen kirchlichen Ämtern erhalten. Deshalb sind Verantwortliche in den Kirchen gefordert, die spezifischen Ämter und Dienste für Frauen zu öffnen und sie entsprechend den heutigen Anforderungen an die kirchliche Sendung weiter zu entwickeln.

Solibrot-Aktion 2019

"100 Jahre - Unsere Stimmen"

www.frauenrat.de

An der Mitmachaktion des Deutschen Frauenrates "100 Jahre - Unsere Stimmen" hat sich auch die Präsidentin des KDFB, Dr. Maria Flachsbarth beteiligt.

Hier können Sie sich das Statement auf der Seite des Deutschen Frauenrates anschauen.

 
 
 
 
 

 

 

 

 

100 Jahre Frauenwahlrecht: KDFB zieht den Hut vor politisch engagierten Frauen

Der KDFB-Bundesvorstand mit Hut (S. Slawik, M. Bäumler, Dr. M. Flachsbarth, D. Sandherr-Klemp, C. Boehl, R. Schmidt, B. Mock; auf dem Foto fehlt: E. Müller).

Köln, 15.01.2019 – Mit der Aktion „Wir ziehen den Hut!“ erinnert der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) an das erstmalige Frauenwahlrecht und den Einzug der Frauen in die Nationalversammlung am 19. Januar 1919. Zugleich appelliert er an Frauen in Deutschland, ihr hart erkämpftes Wahlrecht auszuüben und in ihrem Drängen auf Gleichberechtigung nicht nachzulassen.

 

„Wir zollen jenen Frauen unseren Respekt, die in einer Zeit gesellschaftlicher Umbrüche beharrlich und gegen viele Widerstände für die Rechte von Frauen gekämpft haben. Vor ihnen und vor den Frauen, die bis heute auf allen Ebenen unseres Landes politisch denken und handeln, ziehen wir sprichwörtlich den Hut“, erklärt KDFB-Präsidentin Maria Flachsbarth. Sie waren und sind Wegbereiterinnen für die Gleichstellung von Frauen und Männern und für gelebte Demokratie, die für den KDFB mehr ist als ein Lippenbekenntnis.

 

Keine Werbung für Abtreibung, sondern Beratung und Hilfe

Alles rund um die Kampagne

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