Diözesanverband  ​Osnabrück

In unseren Zweigvereinen werden viele unterschiedliche Angebote gemacht. Schauen Sie doch mal rein!

Achten Sie auf die örtlichen Bekanntmachungen und lassen Sie sich ....

Zum Umgang mit dem Coronavirus

„Miteinander gehen. Mit Zuversicht und Vertrauen“

  – das ruft der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) den Bischöfen zum Ende ihrer Herbstvollversammlung zu. Der KDFB begrüßt dabei die Entscheidungen zur Aufarbeitung des sexuellen und geistlichen Missbrauchs und zum Fortgang des Synodalen Wegs. „Beide Themenfelder spielen für die Glaubwürdigkeit, Erneuerung und Zukunft der Kirche eine bedeutende Rolle. Sie bauen aufeinander auf und es ist zwingend notwendig, diesen eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen“, erklärt KDFB-Präsidentin

KDFB zur neuen Sozialenzyklika des Papstes

Foto: pixabay.com
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Köln, 05.10.2020 - Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) begrüßt die gestern veröffentlichte Sozialenzyklika „Fratelli tutti – Über die Geschwisterlichkeit und die soziale Freundschaft“ von Papst Franziskus. Sie ist ein wichtiger Aufruf, über eine auseinanderdriftende und von Egoismen geprägte Welt nachzudenken, die auf das Recht der Stärkeren setzt und Schwache außen vor lässt. Der Frauenbund steht an der Seite des Papstes, wenn es darum geht, eine geschwisterliche Gemeinschaft zu verwirklichen, die auf der Würde eines jeden Menschen beruht.

Aktionswoche „für mich. für dich. fürs Klima.“

Vom 27. September bis zum 04. Oktober 2020 setzt der KDFB ein Zeichen für den Klimaschutz. Die Woche steht unter dem Motto „für mich. für dich. fürs Klima.“. Hier gibt es weitere Informationen dazu

Bündnis „Mehr Frauen in die Politik“ 

 

100 Jahre nachdem Frauen das aktive und passive Wahlrecht in Deutschland erstritten haben, sind Frauen über alle politischen Ebenen hinweg weiter in der Unterzahl. Besonders niedrig ist der Anteil der Frauen in den Vertretungen auf kommunaler Ebene: Im Landkreis Emsland beträgt der Anteil der Frauen im Kreistag 19,4%, in den Stadt-, Samtgemeinde-, Gemeinde- und Ortsräten 19,7%. In fünf Räten im Emsland wird Politik ganz ohne Frauen gemacht! Im Landkreis Osnabrück beträgt der Anteil der Frauen im Kreistag 27,5% und in den Räten der Städte, Samtgemeinde- und Gemeinderäten 24,9%.

 

Daher hat der KDFB – DV Osnabrück zusammen mit anderen Organisationen sein Engagement gebündelt und nutzt sein Netzwerk, um mit gemeinsamen Aktionen noch deutlicher zu machen, dass es endlich an der Zeit ist, diese Missstände gerade auch hier vor Ort aktiv anzugehen.

Gemeinsam mit anderen Verbänden aus dem Bistum Osnabrück, mit mittlerweile 17 Partner*innen aus den Landkreisen Osnabrück, Emsland, der Grafschaft Bentheim, Kommunen, Vereinen und Bildungshäusern haben wir das

Bündnis „Mehr Frauen in die Politik“ gegründet.

 

Informationen über die Ausgangssituation als Motivation des Bündnisses, Forderungen und Appelle, Angebote der Bündnispartner sowie über aktuell geplante Veranstaltungen finden Sie hier

im Button .....

 

Solibrot-Aktion 2020

Die diesjährige Solibrot-Aktion des Katholischen Deutschen Frauenbundes e.V. (KDFB) fand aufgrund der Corona-Pandemie unter erschwerten Bedingungen statt. Geplante Veranstaltungen waren nicht oder nur sehr begrenzt möglich. Dennoch kam ein Betrag von 67.356 Euro zusammen. KDFB-Vizepräsidentin Sabine Slawik überreichte dazu virtuell einen Spenden-Scheck an Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer von MISEREOR.

Wann, wenn nicht jetzt! - KDFB ist Erstunterzeichner eines Aufrufs von Frauenverbänden

Foto: www.pixabay.de

Köln, 30.04.2020 – Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) richtet mit zwanzig bundesweit aktiven Frauenverbänden und Gewerkschaften einen Aufruf mit gleichstellungspolitischen Forderungen an die Bundesregierung und an Arbeitgeber*innen. Sie fordern, die gesellschaftlich notwendige Arbeit, die vornehmlich Frauen leisten, jetzt und für die Zukunft neu zu bewerten.

KDFB befürwortet Einführung der Grundrente

Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) befürwortet die Einführung der Grundrente zur Aufstockung der Rente langjährig Versicherter mit unterdurchschnittlichem Einkommen. „Der aktuelle Gesetzentwurf ist ein akzeptabler Kompromiss zur Erhöhung des Alterseinkommens, aber kein Allheilmittel gegen Altersarmut“, stellt KDFB-Vizepräsidentin Monika Arzberger fest.

Unterschriftenaktion & Online Petition

 

 

 

 

100 Jahre Frauenwahlrecht: KDFB zieht den Hut vor politisch engagierten Frauen

Der KDFB-Bundesvorstand mit Hut (S. Slawik, M. Bäumler, Dr. M. Flachsbarth, D. Sandherr-Klemp, C. Boehl, R. Schmidt, B. Mock; auf dem Foto fehlt: E. Müller).

Köln, 15.01.2019 – Mit der Aktion „Wir ziehen den Hut!“ erinnert der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) an das erstmalige Frauenwahlrecht und den Einzug der Frauen in die Nationalversammlung am 19. Januar 1919. Zugleich appelliert er an Frauen in Deutschland, ihr hart erkämpftes Wahlrecht auszuüben und in ihrem Drängen auf Gleichberechtigung nicht nachzulassen.

 

„Wir zollen jenen Frauen unseren Respekt, die in einer Zeit gesellschaftlicher Umbrüche beharrlich und gegen viele Widerstände für die Rechte von Frauen gekämpft haben. Vor ihnen und vor den Frauen, die bis heute auf allen Ebenen unseres Landes politisch denken und handeln, ziehen wir sprichwörtlich den Hut“, erklärt KDFB-Präsidentin Maria Flachsbarth. Sie waren und sind Wegbereiterinnen für die Gleichstellung von Frauen und Männern und für gelebte Demokratie, die für den KDFB mehr ist als ein Lippenbekenntnis.

 

Alles rund um die Kampagne

KDFB- DV Osnabrück

Schöneberger Str. 2

49134 Wallenhorst

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