Katholischer Deutscher

Frauenbund 

Diözesanverband Osnabrück

In unseren Zweigvereinen werden viele unterschiedliche Angebote gemacht. Schauen Sie doch mal rein!

Achten Sie auf die örtlichen Bekanntmachungen und lassen Sie sich ....

Wir sind Mitglieder eines großen Frauenverbandes und erheben unsere Stimmen für Frauenanliegen - in der Kirche, in der Politik und in der Gesellschaft.

Nur wer bewegt ist kann andere bewegen!

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In allen Zweigvereinen gibt es Termine für die Gottesdienste und die Informationtage. Bitte achten Sie auf die örtlichen Bekannmachungen.

Informationen zum Umgang 

mit dem Coronavirus                             

Unter dem Hashtag #frauenbundhilft möchten wir gerne Ihr Engagement in den sozialen Medien sichtbar machen. Zusätzlich haben wir einen eigenen Impuls erstellt mit Gedanken und Ideen zum Umgang mit der aktuell sehr speziellen Situation. Mehr dazu auf:

Bischof Franz-Josef Bode ruft zur Solidarität und zu neuen Formen der Gottesdienstgemeinschaft auf. 

Ab kommenden Sonntag, 22. März, werden immer sonntags um 11 Uhr und von Montag bis Freitag jeweils um 19 Uhr nichtöffentliche Messen aus dem Osnabrücker Dom live auf www.bistum-osnabrueck.de übertragen. Das ganze Bistum ist eingeladen, sich diesen Feiern anzuschließen und dadurch eine große virtuelle Gottesdienstgemeinschaft zu bilden.

Lichter-Kette   -  mach mit!

 

Stellt von 19.00 bis 20.00 Uhr eine Kerze in dein Fenster, deinen Balkon, vor die Türe und betet für die aktuelle Situation. Sie soll ein Zeichen der Zuversicht sein, aber auch der guten Gedanken an all jene, die alleine sind, die besorgt sind um ihre Gesundheit und die ihrer Liebsten.

Sie soll aber auch den Menschen, die zur Zeit überall ihren Dienst tun und Menschen helfen, in Krankenhäusern, Altenheimen, Pflegediensten und vielen mehr, ein Zeichen der Dankbarkeit und Solidarität sein.

Das Licht der Kerzen soll aber auch allen Entscheidungsträgern in unserem Land dienen, die in diesen schweren Tagen ebenso unmenschliches leisten müssen. Lasst uns gemeinsam ein paar Minuten inne halten und einen positiven Gedanken in unsere Welt hineintragen.

 

Ernstfall

 

Gebet in Zeiten von Corona

Ist genug im Haus
und alles bedacht?
Was wird morgen sein?
Haben wir gut vorgesorgt
für den Ernstfall?

Gott der Güte,
öffne uns die Augen für den Ernstfall:
in Zeiten eigener Sorge,
die Sorge um die Nächsten
nicht zu vergessen!

Hilf uns,
verbunden zu bleiben:
die Starken mit den Schwachen,
die Jungen mit den Alten,
die Gesunden mit den Kranken.

Hilf uns,
solidarisch zu leben,
umsichtig zu entscheiden,
aus der Hoffnung zu handeln
und neue Wege zu gehen!

Du hast uns gerufen.
Wir können es wissen.
Wir werden handeln.
Du
heißt uns hoffen.

Dorothee Sandherr-Klemp

Eine große Familie!

Liebe Beate,

danke für Deine Mail. Und ich kann gut nachvollziehen, dass Dir die aktuelle Situation Angst macht… die Unsicherheit ist hoch. Aber die Angst hat auch eine wichtige Funktion, sie lässt uns nämlich vorsichtig sein – und genau das ist im Moment angesagt. Diejenigen, die immer noch Partys feiern, sich in Gruppen in Parks treffen, keinen Abstand zu anderen halten, haben keine Angst – und deshalb sind sie nicht vorsichtig und gefährden gerade dadurch sich und alle anderen.

Angst ist eine uralte, menschliche Erfahrung, die beim Überleben hilft. Aber als große Schwester neigt sie manchmal leider dazu, „das Regiment“ zu übernehmen. Und dann kann sie sich sehr lähmend auswirken. Deshalb müssen dann ihre beiden Schwestern ran – das Vertrauen und die Hoffnung. Und die kommen für uns Christen aus dem Glauben. Ostern findet statt – auch ohne Ostergottesdienste! Das Leben wird über den Tod siegen! Das hat Jesus Christus vor 2000 Jahren vorgelebt. Und seine Zusage steht: Siehe, ich bin mit Euch alle Tage bis zum Ende der Welt (Mt 28,20).

Ach ja, und dann gibt es auch noch den großen Bruder, den Verstand. Und der kann ganz klar und ruhig und sachlich sagen: Es gibt keinen Grund zur Panik. Ja, wir alle müssen in diesen Tagen auf einiges verzichten. Viele haben finanzielle Einbußen. Und manche stehen sogar vor dem wirtschaftlichen Ruin. Das ist schlimm! Aber es wird auch mit allen Kräften nach Lösungen und Unterstützung gesucht.

Und ganz da hinten meldet sich auch schon die kleine Schwester Kreativität zu Wort und hat durchaus ein paar ganz spannende Ideen!

Diese große Familie hat viel Potential in sich - wenn sich alle Geschwister miteinander verbünden…

 

Dir wünsche ich viel Kraft und Mut für die nächsten Tage und Wochen! Sei lieb umarmt – auf dem Weg geht das ja auch immer noch,

herzlichst,

Andrea

                                            © Andrea Schwarz

 

KDFB-Aktion „Maria, schweige nicht!“

Köln, 18.07.2019 – Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) startet am Sonntag, 21.07.2019, die Aktion „Maria, schweige nicht!“ und stärkt damit das Anliegen der Initiative „Maria 2.0“. KDFB-Präsidentin Maria Flachsbarth erklärt dazu: „Frauen sind Kirche, sie gestalten sie wesentlich mit und sind unverzichtbar für eine glaubwürdige Kirche. Wir engagieren uns dafür, dass Frauen und Männer gleichberechtigt Verantwortung, auch geistliche Verantwortung, übernehmen. Reformen sind notwendig, wenn die Kirche wieder an Bedeutung gewinnen und eine Zukunft haben will. Die Frage nach Ämtern und Strukturen gehört eindeutig dazu.

 
 

Unterschriftenaktion & Online Petition

„Maria, schweige nicht“ heißt eine Aktion des Frauenbundes. Sie fordert Weiheämter auch für Frauen. In einem Gottesdienst in Bremen stand eine Frau am Predigtpult – was begeisterte und auch für Kritik sorgte

KDFB-Präsidentin Maria Flachsbarth sieht im Synodalen Weg eine große Chance für die gesamte Kirche. Der KDFB gestaltet diesen Prozess der Erneuerung inhaltlich und personell verantwortlich mit.

 

Solibrot-Aktion 2020

Bitte beachten Sie auch die Informationen bei den örtlichen Zweigvereinen

Katholische Frauenverbände für inklusive Gesellschaft

Katholische Frauenverbände KDFB, kfd und SkF: „Bluttests“ zur Erkennung von Trisomien dürfen keine Regelleistungen der Schwangerschaftsvorsorge werden

 

 

 

 

100 Jahre Frauenwahlrecht: KDFB zieht den Hut vor politisch engagierten Frauen

Der KDFB-Bundesvorstand mit Hut (S. Slawik, M. Bäumler, Dr. M. Flachsbarth, D. Sandherr-Klemp, C. Boehl, R. Schmidt, B. Mock; auf dem Foto fehlt: E. Müller).

Köln, 15.01.2019 – Mit der Aktion „Wir ziehen den Hut!“ erinnert der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) an das erstmalige Frauenwahlrecht und den Einzug der Frauen in die Nationalversammlung am 19. Januar 1919. Zugleich appelliert er an Frauen in Deutschland, ihr hart erkämpftes Wahlrecht auszuüben und in ihrem Drängen auf Gleichberechtigung nicht nachzulassen.

 

„Wir zollen jenen Frauen unseren Respekt, die in einer Zeit gesellschaftlicher Umbrüche beharrlich und gegen viele Widerstände für die Rechte von Frauen gekämpft haben. Vor ihnen und vor den Frauen, die bis heute auf allen Ebenen unseres Landes politisch denken und handeln, ziehen wir sprichwörtlich den Hut“, erklärt KDFB-Präsidentin Maria Flachsbarth. Sie waren und sind Wegbereiterinnen für die Gleichstellung von Frauen und Männern und für gelebte Demokratie, die für den KDFB mehr ist als ein Lippenbekenntnis.

 

Alles rund um die Kampagne

KDFB- DV Osnabrück

Schöneberger Str. 2

49134 Wallenhorst

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