Zweigverein Hollage

Herzlich willkommen auf der Internetseite des KDFB-Zweigverein Hollage. Das Vorstandsteam bildet

 

              Agnes Tegeler

              Brigitte Hellermann

              Roswitha Strunk

 

Gottes Sonne geht auf über Gute und Böse,

über den Sorgen und dem Glück,

über dem Frieden und dem Krieg,

über Hoffnung und Verzweiflung,

über Streit und Verzeihen,

Gottes Liebe sieht freundlich auf uns alle.

 

 

 

 

Jahresprogramm 2019

 

 

 

Januar

Dienstag, 15.01.2019

Weltfriedenstag 2019

„Die gute Politik im Dienste des Friedens“
19.00 Uhr in der Abendmesse St. Josef


Februar

Donnerstag, 07.02.2019

Winterspaziergang, anschl. Pizza Essen Picobello Hollage
17.00 Uhr Treff Hollage Kirche, Essen 18.00 Uhr

 

Donnerstag, 14.02.2019

Infoabend zum Weltgebetstag
19.30 Uhr Andreasgemeinde Hollage

 

Fastenzeit 6. März bis 20. April 2019

Solibrotaktion: KDFB und Misereor

 

März

Freitag, 08.03.2019

Weltgebetstag der Frauen

Weltgebetsland ist Slowenien: „Kommt, alles ist bereit!“

19.00 Uhr Andreasgemeinde Hollage
inkl. Probieren landestypischer Gerichte

 

Mittwoch, 20.03.2019

Mitgliederversammlung 15.00 Uhr Philipp-Neri-Haus

 

Donnerstag, 28.03.2019

Kreuzwegandacht aller Verbände
19.00 Uhr Raphaelskapelle

 

 

April

Donnerstag, 04.04.2019

60+, KDFB und kfd
Kreuzwegandacht in Rulle

 

Montag, 29.04.2019

Tag der Diakonin, 19.00 Uhr Raphaelskapelle

 

 

Mai

Mittwoch, 15.05.2019

Bezirksfrauenversammlung, 15.00 Uhr Philipp-Neri-Haus

 

Juni

Dienstag, 04.06.2019 Frauenkundgebung Ahmsen: „Anatevka“
oder oder

Mittwoch 05.06.2019

 

Mittwoch, 12.06.2019

60+, KDFB und kfd
Busfahrt, Glaubensweg von Lohne nach Wietmarschen

 

Donnerstag, 20.06.2019

Fronleichnamsprozession


 

Samstag, 29.06.2019

Großes Frauenbundtreffen des Bistums auf der Blumenschau in Papenburg mit abschließendem Frauenfriedens-Gottesdienst

 

Sonntag, 30.06.2019

Familienwallfahrt nach Rulle

 

Juli

Donnerstag, 04.07.2019

Tages-Fahrradtour

 

 

Sommerferien 4. Juli bis 14. August 2019

 

 

September

Mttwoch, 04.09.2019

Pfarrfestwoche, Messe St. Josef 8.00 Uhr
anschl. Frühstück im Philipp-Neri-Haus

 

Sonntag, 08.09.2019

Pfarrfest

 

 

Oktober

Sonntag, 06.10.2019

Familiengottesdienst zum Erntedankfest

11.00 Uhr Waldhof WABE Lechtingen

 

Mittwoch, 16.10.2019

Bildervortrag Indien 19.00 Uhr PNH

 

Mittwoch, 23.10.2019

60+, KDFB und kfd

Besuch bei Domkapitular Reinhard Molitor in Rulle

 

Donnerstag, 24.10.2019

Rosenkranzandacht aller Verbände
19.00 Uhr Raphaelskapelle

 


November

Mittwoch, 13.11.2019

Gemeinschaftsveranstaltung KDFB / kfd
Gast: Andrea Schwarz
18.00 Uhr Philipp-Neri-Haus

 

Dienstag, 19.11.2019

Elisabethfeier, 15.00 Uhr Philipp-Neri-Haus

 


Dezember

Mittwoch, 11.12.2019

Adventsfeier, 15.00 Uhr Philipp-Neri-Haus

 

 

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 „Von Chaos, Ordnung und dem wahren Leben“

 

Am Mittwoch, den 13. November hatte der kath. deutsche Frauenbund (KDFB) und die kath. Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) Hollage zur jährlich stattfindenden Gemeinschaftsveranstaltung ins Philipp-Neri-Haus eingeladen. Erfreulicherweise sind 60 Frauen dieser Einladung gefolgt!

 

Das Thema dieser Veranstaltung war scheinbar für viele sehr interessant, da man sich dachte, „Vielleicht finde ich mich da wieder? Vielleicht ist es in meinem Leben oft ähnlich?“

Von Chaos, Ordnung und dem wahren Leben“, davon erzählte uns unsere Gastrednerin Andrea Schwarz (Schriftstellerin, Referentin, Bibliolog-Ausbilderin, pastorale Mitarbeiterin im Bistum Osnabrück). Sie ist inzwischen 64 Jahre alt und wurde vor vielen Jahren von Pastor Josef Ahrens in die Diözese eingeführt und wünscht sich auch in nächster Zeit von ihm eine Verabschiedungsrede.

 

Als Frau Schwarz mit ihrem Vortrag anfängt, sieht sie in die Gesichter der Besucherinnen und erzählt, dass es genau wie immer ist. Wenn sie das Wort „Ordnung“ erwähnt, bleiben die Gesichter ernst und unbewegt, weil sich jeder denkt, ja, Ordnung muss sein. Wenn sie das Wort „Chaos“ erwähnt, gibt es ein Schmunzeln bei vielen Anwesenden. Bei jedem blitzen Bilder und Erinnerungen auf von Verrücktheiten, Unaufgeräumten, Durcheinander. Bei der Ordnung bleibt alles so wie es ist, wie wir es gewohnt sind und wie wir es gebrauchen im Alltag, um uns selber Sicherheit zu geben. Beim Chaos kommt Bewegung ins Leben, es kommen andere Gefühle wie Angst, Unsicherheit.

 

Alles ist in Ordnung in unserem Leben; dann kommt das Chaos: z. B. Pubertät, Pensionierung, Umzug, Krankheit oder Tod. Wir erleben das Chaos oft als Krise, aber da muss man durch um zur neuen Ordnung zu kommen. Gott sagt, ich kann euch das Chaos nicht wegnehmen, aber ich begleite euch und steht euch zur Seite. Ich bin das Licht, wenn es für euch am dunkelsten ist. Chaos ist auch eine Weiterentwicklung. Ordnung und Chaos stehen in einem Verhältnis zueinander. Wir brauchen das eine wie das andere, es muss sich ausgleichen in einer Waagschale. Das Rechte tun zur rechten Zeit.

 

Als Frau Schwarz mit ihrem Vortrag zum Ende kam, dachte jeder, schade, da hätte ich gerne noch länger zugehört. Sie hat es uns sehr interessant, anschaulich, mit kleinen Anekdoten und eigenen Erfahrungen lebhaft vorgetragen. Vielen Dank an Frau Schwarz!

Wir haben den Abend dann ausklingen lassen bei Tee und Gebäck und hatten noch sehr nette Unterhaltungen. Der KDFB und die kfd bedanken sich bei allen Besucherinnen!

 

 

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Tag der Diakonin –
Gottesdienst am 29. April 2019 in der Raphaelskapelle in Hollage

 

Macht Kirche zukunftsfähig!“
Auch in diesem Jahr haben wir am Gedenktag der heiligen Kirchenlehrerin Katharina von Siena (29. April), am Tag der Diakonin, einen Gottesdienst gefeiert und für unser Anliegen gebetet.
Mehr Frauen als sonst waren in die Raphaelskapelle in Hollage gekommen um mitzufeiern.

Als Impuls wurde das Gedicht von „Frauenfragen“ von Andreas Knapp vorgetragen.

„Der diakonische Dienst als Dienst am Mitmenschen ist unser christliches Uranliegen, denn die „Diakonia“, die tätige Nächstenliebe, ist nicht einfach eine kleine Randaufgabe der Kirche, die womöglich delegiert werden könnte. Nein, der Dienst an den Mitmenschen, besonders den Notleidenden, ist wesentliche Daseinsform der Kirche, ist Kern ihres Auftrags. Jesus Christus selbst ist es, der seine Kirche zum Dienen beauftragt - und vor allem selber dient!“

Das betrachteten und feierten wir in diesem Gottesdienst, den das Evangelium von der Fußwaschung im Wortsinn durchzog. Nach und nach wurden verschiedene Aspekte dieser bekannten biblischen Erzählung in den Mittelpunkt gerückt.

Jesus Christus selbst wäscht beim letzten gemeinsamen Essen seinen Jüngern und Jüngerinnen die Füße, und er fordert sie auf, dasselbe zu tun. Im Johannes-Evangelium hinterlässt Christus den Seinen als Zeichen nicht Brot und Wein, sondern den Sklavendienst der Fußwaschung.
 

Auch in unserem Gottesdienst wusch eine Frau 4 Frauen die Füße.

Das war ein tiefes Zeichen, tiefgründig und gehaltvoll wie ein Sakrament. Jesus selbst rückt dieses Zeichen ins Zentrum seines letzten Mahles.

 

Wir sind überzeugt: Es fehlt ein entscheidender Beitrag zur Verkündigung des Evangeliums, wenn Frauen zwar viele Dienste in der Kirche übernehmen, aber nicht sichtbar, hörbar, erlebbar sind als beauftragte, geweihte Amtsträgerinnen der Kirche.
Können wir es als Kirche uns leisten, dass die Hälfte des Zeugnisses verloren geht, nicht gehört und nicht gesehen wird? Nicht wenige Bischöfe haben in jüngster Zeit unter dem Druck der Missbrauchsstudie gesagt: „Angesichts des Skandals von Verbrechen und Vertuschen müssen wir auch die Strukturen verändern.“ Der Diakonat der Frau wäre für uns ein Anfang.
Wir wünschen und fordern eine Kirche, die bereit ist zu wachsen: an Fülle, an Reichtum, an lebendigem Zeugnis für die Welt. „
Macht Kirche zukunftsfähig!“
 

Die Grundlage dieses Gottesdienstes ist aus einer Zusammenarbeit der Zentral-Frauenverbände kfd und KDFB entstanden. Aus dieser Vorlage haben Frauen der kfd-Hollage und des Frauenbundes Hollage ihre Andacht gestaltet. 

 

 

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Frauenfragen

 

wenn eine Frau das WORT geboren hat

warum sollten  frauen dann das wort nicht von der kanzel künden

 

wenn eine frau die füße jesu küsste

warum sollten frauen dann den altar nicht küssen können

 

wenn eine frau den leib christi salben konnte

warum sollten frauen dann nicht zum salbungsdienst befähigt sein

 

wenn eine frau jesu sinneswandlung durch ein brotwort wirkte

warum sollten frauen dann bei der wandlung nicht das brotwort sprechen

 

wenn eine frau von jesus krüge voller wein erbitten konnte

warum sollten frauen dann über einen kelch mit wein

nicht auch den segen beten

 

wenn eine frau den jüngern als apostolin vorausging

warum sollten frauen dann zur apostelnachfolge nicht auch gerufen sein

 

Andreas Knapp

 

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Erfolgreiches Hollager Pfarrfest am 9. September 2018!

 

Auch der katholische deutsche Frauenbund Hollage war mit dabei; in diesem Jahr eine ganze KDFB-Meile. Reibekuchen mit Apfelmus und Schwarzbrot, Waffeln und neu dabei ein Stand mit dem Motto: „Gespült werden muss immer!“. Einige Frauen hatten in mühsamer Handarbeit lustige Spülschwämme erstellt. Ob Tiergesichter, Donuts, Erdbeeren oder Zitronen, in vielen bunten Farben und Variationen wurden die Schwämme angeboten und das Interesse der Besucher daran war groß. Ca. 150 dieser Schwämme wurden verkauft!

 

Besondere Freude unsererseits war der Besuch von Pastor Berger und Pastor Nikolaj aus Kasachstan. Auch beim Festgottesdienst waren sie dabei. Seit vielen Jahren unterstützen wir Pastor Berger und seine Suppenküche. Jeden Tag gibt es dort in der Küche eine warme Mahlzeit für Kinder und auch Erwachsene. Pastor Berger ist auf Spenden angewiesen, um seine Projekte und besonders die Suppenküche zu finanzieren.

Daher haben wir uns besonders gefreut, dass sich auch unsere Kirchengemeinde eingeklinkt hat und die Hälfte des Pfarrfesterlöses der Gemeinde von Pastor Berger zugute kommt.

Unsere fleißigen Handarbeitsfrauen haben auch wieder eine große Tüte Socken gestrickt, denn in Kasachstan wird es im Winter bis -40ºC kalt.

 

Wir danken allen Frauen, die bei den warmen Temperaturen am Pfarrfest-Sonntag an der heißen Pfanne und am heißen Waffeleisen ausgehalten haben. Ebenso gilt unser Dank den fleißigen Handarbeiterinnen, die übers ganze Jahr gestrickt und gehäkelt haben. Alles in allem haben wir uns gefreut, dass wir zu einem guten Erlös beitragen können.

Vielen Dank an alle Besucher, die unsere Stände besucht haben.

 

 

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Besuch des KDFB ZV Hollage bei der Bio-Backstube Wieruper Hof

 

Am 22. August fuhren wir mit 21 Frauen (+ 1 männlicher Fahrer) nach Menslage. Bei herrlichstem Sommerwetter wurden wir empfangen vom Senior-Chef persönlich. Die Backstube, die Bäckerei, ist nicht unbedingt von außen als solches zu erkennen. Auf einem alten Gutshof, wo früher auch Tiere gehalten wurden, wurde so umgebaut, dass verschiedene Backstuben und ein Verkaufsraum entstanden. Dazu gehört ein wunderschönes altes, großes Bauernhaus, das wir später auch noch von innen kennenlernen durften.

 

Zunächst erzählte uns der Klemens von der Geschichte des Wieruper Hofes. Es liegt alles in familärer Hand. Seit über 25 Jahren wird dort gebacken. Dabei wird viel Wert auf Bio-Qualität gelegt, seit 1990 sind sie von Bioland zertifiziert. Die Getreidesorten und die Rohstoffe werden größtenteils lokal bezogen. Neben den klassischen Getreidesorten wie Roggen, Weizen, Hafer und Gerste wird auch Dinkel, Kamut und Tritordeum verwendet. Mit Hilfe der eigenen Mühlen wird das Getreide selber gemahlen.

 

Viele verschiedene Brotsorten, unter anderem Vollkornbrot, Schwarzbrot (wird 12 Stunden gebacken!), verschiedene Brötchensorten und auch leckerer Kuchen gehört zum Sortiment der Bio-Backstube. Mehrmals in der Woche werden Wochenmärkte angefahren und dort wird aus einem Verkaufswagen heraus verkauft.

 

Nun dürfen wir auch die Backstube von innen besichtigen. Dort treffen wir auf Jonas, den Sohn von Klemens, der am heißen Ofen steht. Uns werden verschiedene Öfen erklärt, ebenso die Mühlen und wir bekommen eine Auswahl der Getreidesorten zu sehen.

Danach werden wir in das schöne Haus eingeladen, wo Gaby – die Frau von Klemens – sehr liebevoll ein sommerliches Büfett für uns hergerichtet hat. Mit verschiedenen Brot- und Baguette-Sorten, leckeren Dips, Oliven und anderes Gemüse dürfen wir uns stärken. Anschließend konnten wir natürlich nicht nach Hause fahren, ohne frisches Brot oder Brötchen mitzunehmen.

Es war ein sehr schöner Nachmittag, vielen Dank an die Familie!

Der diesjährige Weltgebetstag der Frauen fand unter der Überschrift: „Gottes Schöpfung ist sehr gut“. Der Zweigverein Hollage hatte in diesem Jahr die Verantwortung für die Ausrichtung des Infoabends und des Gottesdienstes. Zusammen mit der kfd hatte man sich sehr gut vorbereitet und es waren 2 sehr schöne Abende.

 

Das Weltgebetsland war Surinam, halb so groß wie Deutschland, das kleinste südamerikanische Land. 90 % des Landes bestehen aus Regenwald. Die Einwohnerzahl liegt bei 540.000. Doch auch dieses Land hat – wie so viele andere Länder auch – extreme wirtschaftliche Schwierigkeiten. Es ist abhängig vom Export der Rohstoffe Gold und Öl. Der Abbau zerstört die einzigartige Natur. Das Trinkwasser wird mit Quecksilber verseucht, Regenwald gerodet.

Auch für die Menschen ist das Leben dort sehr schwierig geworden. Betroffen sind natürlich vor allem die Menschen, die sowieso nicht viel zum Leben haben, sie werden ausgebeutet, Frauen und Mädchen erleben viel Gewalt und müssen sich oft gezwungenermaßen prostituieren, was natürlich dann wieder andere Probleme hervorbringt (z. B. ungewollte Schwangerschaften bei jungen Mädchen, die dann nicht mehr zur Schule gehen können und auch nicht die Arbeitswelt kennenlernen dürfen).

 

Zunächst hatte der ZV Hollage zu einem Infoabend eingeladen, an dem man Land und Leute Surinams kennenlernen durfte. Anhand einer Diashow, Mediationen, und einem kleinen Rollenspiel wurde den Besucherinnen einiges aus dem Land gezeigt. Anschließend gab es noch leckere Köstlichkeiten aus den Rezepten, die das Weltgebetstagskomitee zusammengestellt hatte. Unter anderem gab es Fleischbällchen Masala, einen Süßkartoffelsalat, eine köstliche Chakala-Suppe, einen Kokoskuchen und Kokospudding… Sehr viele verschiedene Gerichte, die allesamt gut ankamen! Herzlichen Dank an die Frauen, die gekocht, geschnippelt und gebrutzelt haben!

 

Am 2. März feierten wir dann den Weltgebetstags-Gottesdienst. Das musikalische Duo, das uns in jedem Jahr bei den Gottesdiensten unterstützt, war natürlich auch wieder zur Stelle. Sie hatten die Lieder aus der Gottesdienstordnung einstudiert und mit viel Schwung, aber auch viel Gefühl, sangen und spielten sie und motivierten alle Anwesenden, mitzusingen. 7 Frauen aus „Surinam“ stellten sich vor; sie hatten ein Stück Puzzle in der Hand und ein Bild einer surinamischen Frau. Die Puzzleteile wurden auf einer Stellwand angebracht und ergaben als Ganzes dann das Land Surinam. Diese 7 Frauen lasen später auch die Fürbitten vor.
Die Lesung war die Schöpfungsgeschichte aus dem Buch Genesis und wurde von 2 Leserinnen vorgetragen, eine Frau war die Erzählerin, die andere Frau war Gott. Nach jedem erschaffenen Tag wurde die Erzählung durch den Klang einer Klangschale unterbrochen, so wurde das Ganze noch einfühlsamer und meditativer.

Während des Gottesdienstes gab es 2 Meditationen; die eine hatte den Titel „Gottes Haus“, die andere war eine Bildmeditation mit dem Titel „Blickwinkel“ zum Titelbild der Gottesdienstordnung. Mit der Kollekte, die zwischendrin gehalten wurde, werden weltweit Projekte für Mädchen und Frauen sowie die internationale Weltgebetstagsbewegung unterstützt. Der ZV Hollage freut sich über eine großzügige Spende!

 

Nach dem sehr schönen Gottesdienst wurde noch eingeladen zu Tee und Gebäck und erfreulicherweise kamen auch einige Frauen dieser Einladung nach. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr, wenn die evangelischen Frauen unserer Gemeinde den Gottesdienst vorbereiten, der dann aus Slowenien kommt und den Titel trägt: „Come – everything is ready“.

Vielen Dank an alle Frauen, die sich viel Mühe bei der Vorbereitung sowohl des Infoabends als auch des Gottesdienstes gemacht haben!

 

 

 

 

 

 

 

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