Zweigverein Bremen e.V.

Liebe interessierte Frauen,

 

willkommen im KDFB-Zweigverein Bremen e.V.

 

Zu unserem Zweigverein Bremen gehören z.Z. 50 Frauen im Alter von 40 bis über 90 Jahren aus dem ganzen Stadtgebiet und umzu.

Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse und laden Sie herzlich ein, an unseren Veranstaltungen teilzunehmen!

 

Wir sind

kirchlich, übergemeindlich, ökumenisch, gesellschaftlich und politisch engagiert.

 

Wir treffen uns

regelmäßig an jedem zweiten Mittwoch im Monat von 09.30 -11.30h.

Es beginnt  mit dem Wortgottesdienst (erarbeitet von unserem Liturgiekreis) im Pfarrheim von St. Ursula, Schwachhauser Heerstraße/Ecke Emma Straße oder der Heiligen Messe in der Kirche.

 

Anschließend gemeinsames, gemütliches Frühstück extra schön gestaltet.

 

Danach folgt ein Vortrag von ReferentInnen zu einem aktuellen Thema aus Kirche, Gesellschaft oder Politik mit anschließendem Gespräch.

 

Einmal im Jahr geht es auf einen gemeinsamen Ausflug und einige unserer Frauen nehmen regelmäßig an einem Besinnungswochenende in einem Kloster teil,  wo wir KDFB-Frauen auf Diözesanebene treffen.

 

Am letzten Donnerstag im Monat ab 10.00 h kommen wir zu einem zwanglosen Stammtisch ins Cafe Knigge, Eingang Carl-Ronning-Straße.

 

Unserer ökumenischen Ausrichtung entsprechend, pflegen wir den Kontakt zum Evangelischen Frauenbund und zu einzelnen orthodoxen Frauen.

 

Unsere Projekte:

Internationaler Runder Frauentisch seit über 15 Jahren.

Frauen aller Nationen treffen sich 2-3 mal im Jahr, um über ihr Heimatland zu berichten und sich bei einem selbst zubereiteten landestypischen Essen auszutauschen.

 

Unterstützung des Kinderzentrums "Nadeschda = Hoffnung" im Steppendorf Slawjanka in Westsibirien seit vielen Jahren. 

 

Mitgliedschaft bei

ACAT Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter  e.V.

Mit monatlichen Briefen an die Präsidenten oder Justizminister der Länder und die Botschafter in Berlin protestieren wir gegen Folter, Menschenrechtsverletzungen und anderes Unrecht.

 

Weltgebetstag der Frauen

Wir beteiligen uns aktiv an der Gestaltung.

 

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                                                B E W E G U N G          

 

             Nur wer klug und bewegt ist, kann andere bewegen

                       (abgewandeltes Motto der KDFB-Imagekampagne 2019/2020)

 

2020 starten wir in das zweite Jahr der KDFB-Imagekampagne

"Nur wer bewegt ist, kann andere bewegen!" Dabei bedarf es auch einer gewissen Klugheit, um die Anliegen und Ziele gut zu vermitteln. 

 

Die Themen Verantwortung für die Schöpfung. Frauensolidarität, Lohngerechtigkeit, Glaube und Weihe werden uns daher also weiterhin beschäftigen. 

Bei unserem Monatstreffen im Januar 2020 erfahren wir über den Weg und die Anstrengungen, die die evangelischen Frauen vor Jahrzehnten auf sich genommen haben, um den Zugang zur Ordination zu erreichen. Im Februar 2020 stimmen wir uns auf den diesjährigen Weltgebetstag ein, der von Frauen aus Simbabwe vorbereitet wurde.  Auch hier werden wir Frauen aufgefordert, aufzustehen und zu gehen. Im März 2020 geht es um die gegenseitige Stärkung, gute Worte aufzunehmen und anzunehmen, sich gegenseitig anzuerkennen bei aller Unterschiedlichkeit, und wechselseitig wertzuschätzen. Das schafft ein Klima von Solidarität, Zugehörigkeit und Gemeinschaft und befähigt uns, nach außen gleichermaßen und zielstrebig zu agieren. Im April bei der Mitgliederversammlung kommen Neuwahlen auf uns zu und wir können wieder neue Mitglieder begrüßen. Im Mai 2020 hören wir von einer Initiative älterer Frauen, die sich gegen "rechts" stark machen. Im Juni 2020 führt uns Frau Stephan bei ihrem Besuch dieses Mal starke Frauen aus dem Alten Testament vor Augen und im Juli 2020 dürfen wir uns zum Abschluss des ersten Habjahres auf ein sommerliches Bundesfest freuen.

 

Seien Sie zu unseren Treffen ganz herzlich willkommen!

 

Mit frauenbundlichen Grüßen

Maria Wedewer-Steffen (1. Vors.) und Monika Schmidt (2. Vors.)

 

Besondere Veranstaltungen und Termine

 

Stammtisch 10.00-12.00 Uhr

am letzten Donnerstag eines jeden Monats im Café Knigge,

Eingang Carl-Ronning-Straße

 

06. März   Weltgebetstag 2020 Simbabwe - "Steh auf und geh"

                    Gottesdienste in den Gemeinden

  

08. März   Internationaler Frauentag mit Infostand im Rathaus Bremen

 

29. April   Tag der Diakonin

 

27. Mai     Jahresausflug nach Bad Zwischenahn

 

22. Juli      Hl. Messe zum Festtag der Hl. Maria Magdalena

                     

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Jahresbeitrag  € 35,00 ab 2019

laut Beschluss der Mitgliederversammlung vom 11. April 2018

(Gegebenenfalls Dauerauftrag ändern)

 

Die Sparkasse in Bremen

Beitragskonto   IBAN DE84 2905 0101 0082 2082 57   BIC SBREDE22XXX

Spendenkonto  IBAN DE80 2905 0101 0082 2082 32   BIC SBREDE22XXX

 

Mit Ihren Spenden unterstützt der KDFB-Zweigverein Bremen regelmäßig das Kinderzentrum "Nadeschda = Hoffnung" in Slawjanka/Westsibirien.

                    

                                  Danke für Ihre großzügige Unterstützung!

                                                   

                                                     - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -                                     Vorsitzende                                                         Stellvertreterin

Maria Wedewer-Steffen                                 Monika Schmidt 

KDFB Zweigverein Bremen  e.V.                 KDFB Zweigverein Bremen e.V.

Donaustraße 6                                                   Heinstraße 40

28199 Bremen                                                   28213 Bremen

Telefon 0421 59 62 499                                 Telefon 0421 21 53 14

                                                                                                                                       WR

Pressemitteilung des KDFB ZV Bremen. Monatstreffen 9.9.2020

OMAS GEGEN RECHTS – Der Name ist Programm.

 

Bei unserem ersten Treffen nach der 6-monatigen Corona-Pause hatten wir zwei Vertreterinnen der Initiative OMAS GEGEN RECHTS in unserem Zweigverein zu Gast.

Mit Plakaten, Broschüren, Buttons und Regenschirmen und Musik zu OMAS GEGEN RECHTS schilderten sie uns ihre beeindruckende Initiative:

 

An jedem ersten Sonnabend im Monat trifft sich die Initiative OMAS GEGEN RECHTS Bremen um 13.00 Uhr zu einer Mahnwache vor dem Bremer Rathaus, um gegen Rechts zu demonstrieren. Mit ihrer Initiative stehen die Frauen aus Bremen und umzu nicht allein da. Inspiriert wurde die von der Bremerin Gerda Smorra und Anna Ohnweiler gegründete deutschlandweite Initiative von der in Wien schon seit November 2017 existierenden Gruppe OMAS GEGEN RECHTS. Dort hatte Monika Salzer eine Facebook-Gruppe gleichen Namens ins Leben gerufen, nachdem nach der österreichischen Nationalratswahl ein Rechtsruck in ihrem Land deutlich wurde. Auf sie geht auch der Grundsatztext der Initiative zurück. Wie bei einem Schneeballsystem wuchs die Initiative sehr rasant an:

 

Das OMAS GEGEN RECHTS Deutschland-Bündnis wurde am 3. Februar 2019 als Vernetzungsgruppe für alle inzwischen entstandenen Regionalgruppen gegründet. Das sind mittlerweile weit über 100 von Flensburg bis München, alle vernetzt, aber autark.

Die Bremer OMAS GEGEN RECHTS starteten im Mai 2018 mit 4 Frauen. Mittlerweile sind es hier vor Ort über 140 Frauen.

Was treibt die Frauen um und was bringt sie auf die Straße?

 

OMAS GEGEN RECHTS – der Name ist Programm.

Die Mitglieder der Initiative OMAS GEGEN RECHTS wollen aktiven Widerstand leisten gegen den zunehmenden Rechtsruck, Rassismus, Antisemitismus und Frauenfeindlichkeit in unserer Gesellschaft, denn ihnen liegt der Einsatz für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung besonders am Herzen. Gegenüber alten und neuen Nazis wollen sie nicht stumm bleiben, sondern ihre Stimme erheben gegen solche Strömungen. Sie wollen ihr Wissen und ihre Erfahrung an ihre Kinder und Enkel, an die jüngere Generation insgesamt weitergeben. Dafür gehen sie auf die Straße und kommen mit den Passant*innen ins Gespräch. Ihre Aktionsformen sind vielfältig: Demos, Mahnwachen, Vorträge, Diskussionsforen in Schulen, Marktstände, City-Walks, Menschen ketten, usw.

Dabei ist es die Sorge um den Erhalt der Demokratie, die ihnen das Recht auf Widerstand verleiht und sie empfinden das Recht gleichzeitig als Verpflichtung, sich einzusetzen.

Die OMAS GEGEN RECHTS nehmen sich heraus, einem Wort Dietrich Bonhoeffers folgend, dem Rad der Geschichte in die Speichen zu fallen, ihren Widerstand laut zu machen, sich einzumischen, denn sie sorgen sich um die Zukunft unserer Stadt, unseres Landes, Europas und der Welt. Mit ihrem Engagement wollen sie den Jungen den Rücken stärken. Wohl wissend, dass sie nur einen kleinen Beitrag leisten können, wollen sie den aber wahrnehmen. Sie haben keine kleinen Kinder mehr, müssen nicht mehr hart in Jobs arbeiten und haben Zeit, sich politisch zu organisieren. Mit augenfälliger Symbolik erheben viele ältere Frauen ihre Stimme zu den gefährlichen Problemen und Fragestellungen unserer Zeit. Im OMA-Lied Bremen lautet der Refrain: „Omas, Omas –

uns braucht das ganze Land.

Wir kämpfen für die Kinder

und leisten Widerstand.“

 

Bremen, 12. Dezember 2020 Maria Wedewer-Steffen

 

 

Vertreterinnen der Initiative OMAS GEGEN RECHTS,

v. l.: Frau Renate Witzel-Diekmann u. Frau Rita Pyrges

Alles rund um die Kampagne

KDFB- DV Osnabrück

Schöneberger Str. 2

49134 Wallenhorst

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