Katholischer Deutscher Frauenbund, Diözese Osnabrück

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Jahresthema  2015 / 2016

Diözesanverband Osnabrück

 

 

Frauentag in Papenburg lädt zur "Atempause"

Artikel aus der Emszeitung vom 06. Juni 2016

von Klaus Dieckmann

 

Liturgischer Tanz, Spaziergänge mit geistlichen Impulsen, Entspannung mit Klangschalen, kreatives Basteln und gemeinsames Singen im Projektchor: Mit einer ganzen Reihe abwechslungsreicher Workshops wartete am Samstag der erste Frauentag in St. Antonius in Papenburg auf. Gut 110 Teilnehmerinnen verzeichnen die Organisatorinnen und sind mit der Resonanz ausgesprochen zufrieden.

 

 

Damit sie zu Atem kommen“, ist der Frauentag analog zum Leitgedanken des Zukunftsgesprächs des Bistums Osnabrück überschrieben. „Entspannende Stunden“, verspricht sich Katharina Abels aus Lehe. Und Marilen Abeln aus Brual fügt an: „Heute mache ich nur etwas für mich.“ Dazu gibt es beim Frauentag reichlich Gelegenheit. Das Programm weist allein mehr als ein Dutzend Workshops aus. Hinzu kommen eine Reihe von offenen Angeboten, die über den ganzen Tag laufen.

 


So hat der Werlter Bibelgarten im Innenraum des Niels-Stensen-Hauses ein Kräuterlabyrinth aufgebaut. In der Kreuzkapelle und in der St.-Antonius-Kirche besteht die Möglichkeit zum gestalteten und zum stillen Gebet sowie zu einem Beichtgespräch mit einem Priester. Im Hauptportal des Gotteshauses findet sich eine Ausstellung mit Bildern von Silvia Gebrand und Texten von Doris Brinker aus Papenburg. Es gibt Büchertische, eine „Mal-Oase“ und Informationsbörsen. – Entspannung und geistliche Impulse: Über 100 Teilnehmerinnen bei Frauentag in Papenburg  

Das „vielfältige und spannende Angebot“ macht für Elisabeth Griese aus Papenburg den Reiz des Frauentages aus. „Mal raus kommen. An einem Samstag mal etwas anderes machen als Hausarbeit“, nennt Elisabeth Gerwin aus Völlenerkönigsfehn als ihren Beweggrund zur Teilnahme. Maria Hegemann aus Weener bringt das Gemeinschaftsgefühl der Teilnehmerinnen auf den Punkt: Der Frauentag sei „ein Tag ganz für uns“. Ermutigung und gegenseitige Stärkung „für die weiteren Schritte auf unserem Lebens- und Glaubensweg“, spricht indessen Marita Determann, Vorsitzende des Frauenbunds Aschendorf, in ihrem Gebet zur Einstimmung einen Grundgedanken des Frauentages an.

 

Organisiert hatten den ersten Frauentag für die Dekanate Emsland-Nord und Ostfriesland die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) in der Region Aschendorf sowie die Zweigvereine Papenburg und Aschendorf des Katholischen Deutschen Frauenbunds (KDFB). Er sei die erste Veranstaltung, die Frauenbund und kfd in den Dekanaten Emsland-Nord und Ostfriesland gemeinschaftlich auf die Beine gestellt hätten, sagen kfd-Regionsvorsitzende Maria Cloppenburg aus Lehe und Helena Tegeder, Vorsitzende des Frauenbunds St. Antonius.
Ob der Frauentag eine Neuauflage erfährt, ließen die Organisatorinnen offen. Man freue sich zunächst einmal über den guten Verlauf der Veranstaltung und einen gelungenen Beitrag zum Zukunftsgespräch des Bistums „Damit sie zu Atem kommen“. Weitere Überlegungen würden sich ergeben.  

 

Ge(h)zeiten    ....  damit sie zu Atem kommen

 

--- so lautete die Überschrift für unsere Tage "mit der Bibel an's Meer"

im April 2016.

 

Bereits zum dritten Mal ging es für den Frauenbund aus dem Diözesanverband Osnabrück auf eine Nordseeinsel.

In diesem Jahr war Wangerooge angesagt. Viele Frauen waren schon zum wiederholten Male dabei, für einige war es die erste gemeinsame Fahrt.

Aber schon auf der Hinfahrt lernte man / frau sich schnell kennen und kam in lebhafte Gespräch.

NEIN zu sexueller Gewalt gegen Frauen

KDFB fordert konsequente Maßnahmen

Köln, 12.1.2016 – Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) nimmt die Ereignisse der Silvesternacht in Köln zum Anlass, die vielfachen Formen sexualisierter Gewalt gegen Frauen, wo, wann und von wem auch immer sie stattfinden, auf das Schärfste zu verurteilen. „Sexuelle Belästigung ist abscheulich und inakzeptabel. Sie tritt die Menschenwürde mit Füßen und ist in keiner Weise zu entschuldigen oder gar zu tolerieren“, erklärt KDFB-Präsidentin Dr. Maria Flachsbarth angesichts der aktuellen Diskussionen zu den Silvester-Ereignissen in Köln und in anderen Großstädten.

Solibrotaktion

 

 

Besuch im Theater Osnabrück

 Wenn sich alle Zweigvereine des KDFB im Bistum Osnabrück auf den 

Weg machen,  um im Theater Osnabrück gemeinsam eine Aufführung anzusehen,

dann lohnt sich  wie immer der Besuch! So auch dieses Mal. Denn es gab eine hinreißende und  amüsante Aufführung des Musicals „My Fair Lady“