Programmübersicht 2012
19.01.12 Vorbereitung auf den Weltgebetstag der Frauen
Lichtbilder-Vortrag zum Land Malaysia
im Zweigverein Aschendorf
02.02.12 Vorbereitung s.o.
im Zweigverein Papenburg
14.02.12 Vorbereitung s.o.
im Zweigverein Wallenhorst-Hollage, 19:00 Uhr
Philip-Neri-Haus
02.03.12 Frauen aller Konfessionen aus Malaysia laden
zum Weltgebetstag der Frauen:
"Steht auf für Gerechtigkeit"
08.03.12 Internationaler Frauentag
Diözesanvorsitzende
Maria Kruthaup
Am Heidekamp 39
26871 Papenburg
Tel.: 04961 / 5423
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Treffen der Frauen aus dem Bistum zu den Besinnungstagen 2011 in Schwargtorf
Verfasst von sigrid am So, 01/08/2012 - 15:50KDFB fordert bessere Anerkennung geleisteter Familienarbeit bei der Rentenanrechnung
Köln, 12.12.2011 - Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) hält eine verbesserte Anerkennung geleisteter Erziehungs- und Familienarbeit von Frauen in der Rentenanrechnung für dringend notwendig, um Altersarmut vorzubeugen.
Berliner Erklärung für tatsächliche Umsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern
KDFB-Präsidentin gehört zu den Erstunterzeichnerinnen
Köln, 15.12.2011 - „Was im Grundgesetz festgeschrieben ist, muss endlich Wirklichkeit werden. Gleichberechtigung bedeutet gleiche Teilhabechancen für Frauen und Männer in allen gesellschaftlichen Bereichen. Nur ›ein bisschen gleich‹ gibt es nicht“, stellt KDFB-Präsidentin Dr. Maria Flachsbarth fest, die mit zu den Erstunterzeichnerinnen der Berliner Erklärung gehört.
Gleichberechtigtes Miteinander von Frauen und Männern in der Kirche
KDFB verabschiedet Positionspapier
Köln, 17.10.2011 – Die Bundesdelegiertenversammlung des Katholischen
Deutschen Frauenbundes e.V. (KDFB), die vom 14.- 16.10.2011 in Bonn
stattfand, verabschiedete einstimmig das Positionspapier „Für ein partnerschaftliches
Zusammenwirken von Mann und Frau in der Kirche“. Darin
fordert der Verband, dass bei der Weiterentwicklung der Ämter, Aufgaben
und Berufungen in der Kirche sowie bei deren Umsetzungen Frauen und
Männer mit ihren Kompetenzen, Charismen und Lebenswirklichkeiten
gleichberechtigt beteiligt werden.
Aktiv Vater sein in Familie und Beruf
Die LandvolkHochschule Oesede hat gemeinsam mit dem Familienbund im Bistum Osnabrück für ein Projektvorhaben „Aktiv Vater sein in Familie und Beruf“ den ersten Preis beim bundesweiten Ideenwettbewerb der „Ursachenstiftung“ erhalten.
KDFB-Vorstand neu gewählt
Verfasst von sigrid am Di, 10/25/2011 - 17:49Die Bundesdelegiertenversammlung des Katholischen
Deutschen Frauenbundes e.V. (KDFB) wählte am 16. Oktober 2011 einen
neuen Bundesvorstand. Neue Präsidentin des 220.000 Mitglieder starken
Frauenverbandes ist Dr. Maria Flachsbarth MdB. Sie folgt auf Ingrid Fischbach
MdB, die nach acht Jahren nicht mehr für dieses Amt kandidierte.
„Als Präsidentin des Frauenbundes möchte ich mich gemeinsam mit den vielen
engagierten Frauen auf allen Ebenen des Verbandes für die gleichberechtigte
Teilhabe von Frauen und Männern in Gesellschaft, Politik und Kirche einsetzen
Frauen halten den Laden am Laufen
Zum Tag der Ehrenamtlichen hatte im Bistum Osnabrück Bischof Dr. Franz-Josef Bode am 4.9.2011 eingeladen und 5000 Ehrenamtliche kamen. Fast war es wieder so wie auf einem kleinen Katholikentag. Auch der KDFB war mit einem Stand vertreten und informierte über Aktionen mit klimabewußter Ernährung, Frauenfrühstück im Gefängnis, über die Aktion zum Stromanbieterwechsel „Frauen steigen aus“ und über das Projekt „Einstieg-Umstieg-Aufstieg – Mit Mentoring zum Wiedereinstieg“, das in diesem Jahr im Bistum Osnabrück durchgeführt wird.
KDFB fordert bessere Unterstützung Alleinerziehender
Kritik am BGH-Urteil zur verpflichtenden Vollzeit-Tätigkeit
Köln, 4.8.2011 - Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) betrachtet
das Urteil des Bundesgerichtshofes, das Alleinerziehende zu einer
Vollzeit-Tätigkeit verpflichtet, als verbesserungswürdig und kritisiert eine
fehlende Wertschätzung der Erziehungsarbeit, die hauptsächlich von Frauen
wahrgenommen wird. Gleichzeitig fordert der Verband Politik und Unternehmen
auf, die Kinderbetreuung stärker zu unterstützen und schnellstmöglich für
deutlich mehr qualifizierte Angebote zu sorgen.